UNSERE TOP ZIELE IM PUSTERTAL

Knuttenalm - Rundwanderung

 

Die Wanderung startet vom idyllischen Dorf Rein in Taufers aus (Tauferer Ahrntal). An der Kirche geht es rechter Hand durch das unverbaute Knuttental bis zur bewirtschafteten Knuttenalm. Extra empfehlenswert ist die gute Küche.
Evt. können Sie auch über den Weg Nr.1 in 3-4 Stunden zu den Lobiser Schupfn die Rundwanderung bis zur Knuttenalm machen
Von dort gelangen Sie über die Hirberalm auf die Durra Alm (2.096 m) und weiter auf die Weiße Wand (2.517 m). Hier führt Sie der Weg abwärts zur Knuttenalm (1.869 m).


Rundwanderung Drei Zinnen

 

Wer im Pustertal seinen Wanderurlaub verbringt, der sollte unbedingt die 3 Zinnen im Hochpustertal – eines der Wahrzeichen von Südtirol – umrundet haben.

Startpunkt für die Rundwanderung ist die Auronzo Hütte (2.320 m), die Sie mit dem Auto über eine mautpflichtige Straße von Toblach kommend durch das Höhlensteintal erreichen. In der Nähe des Misurina Sees können Sie parken und beginnen dort anschließend die Rundwanderung entlang des Weges Nr. 101, der Sie an der Lavaredo Hütte vorbei zum Paternsattel führt.

An einer Weggabelung können Sie den kürzeren Weg wählen, vorbei an der kleinen Zinne und Seen, bis hin zur Hütte Lange Alpe. Vor dort kommen Sie auf dem Weg Nr. 105 wieder zurück zum Ausgangspunkt. Über den längeren Weg gelangen Sie zur berühmten Drei Zinnen Hütte.


Rastnerhütte und Astjoch

 

Das Astjoch mit seinen 2.194 m ist zwar nur ein bescheidener Gipfel, dafür aber umso lohnender wegen seiner grandiosen Ausblicke. Vom Kreuzner-Hof (1.481 m – Parkmöglichkeit) ausgehend, folgen Sie dem Wanderweg Nr. 67 bis zur Walder Alm. Von dort aus erreichen Sie die Kaser Hütte und anschließend in mäßiger Steigung das Astjoch. Der Rückweg erfolgt auf der gleichen Route.


Die Astnerbergalm

 

Eine gemütliche Familienwanderung, die auch problemlos mit dem Kinderwagen zu bewältigen ist, führt Sie von Terenten zur Astnerbergalm (1.640 m). Über das Winnebachtal erreichen Sie über eine kleine, asphaltierte Straße einen großen Parkplatz. Von dort aus wandern Sie über eine Forststraße durch den Wald und über Wiesen in etwa 40 Minuten bis zur Alm.


Mühlenweg und Erdpyramiden in Terenten

 

Diese schöne Familienwanderung führt Sie vom Ortszentrum von Terenten durch Wald und über Wiesen zu den Erdpyramiden und den Kornmühlen. Vom Parkplatz aus folgen Sie der Wegmarkierung Nr. 2 und der Beschilderung „Erdpyramiden“ bzw. „Mühlenweg“ über Wiesen und schließlich durch einen Wald hinein zum Ternerbach.

Durch das kleine Tal gelangen Sie zum Jenneweinhof (1.330 m), direkt gegenüber liegen die Erdpyramiden. Dem Weg Nr. 2 folgend, wandern Sie bergan zu den Kornmühlen (1.440 m). Auf dem Mühlenweg gehen Sie bis hinein zum Bach und auf der gegenüberliegenden Talseite zum Flitschhof. Anschließend führt der Weg Nr. 1 Sie wieder hinunter nach Terenten


Hl. Kreuz

 

Bei dieser Wanderung haben Sie die Möglichkeit von St. Vigil entweder auf dem Talweg bis Ciamaor und der Markierung Nr. 13 folgend hinauf nach Rit und weiter bis nach Spèscia zu wandern, oder Sie fahren mit der Kabinenbahn Piz de Plaies hoch und starten von der Bergstation aus.

Von Spèscia aus wandern Sie auf dem Weg Nr. 15 weiter über die Armentara-Wiesen bis zum Wallfahrtsort Heiligkreuz. Der Rückweg erfolgt über dem Hinweg oder Sie fahren mit dem Sessellift hinunter nach St. Leonhard/Abtei und mit dem Bus zurück zum Ausgangspunkt.


Pertinger Alm

 

Auf einer Seehöhe von 1.850 m liegt die Pertinger Alm in den Pfunderer Bergen. Oberhalb von Terenten, vom Parkplatz Pertingeralm aus, wandern Sie auf einer Forststraße durch den Wald bis Sie nach mehreren Kehren die weiten Almflächen und schließlich die Alm selbst erreichen.

Die Zeit, die Sie für die gemütliche Familienwanderung benötigen, beträgt etwa 50 Minuten.


Rundwanderung zu den Reinbachfällen
Vom Ortszentrum von Sand in Taufers aus startet die beeindruckende Rundwanderung zu den Reinbach Wasserfällen. Sie überqueren den Ahrnbach und halten sich anschließend an den Verlauf des Baches. Bei einer Weggabelung außerhalb des Ortskerns folgen Sie dem Weg Nr. 2 in die Reinbachschlucht bis zu den 3 Wasserfällen.

Über eine Brücke überqueren Sie die Schlucht und gehen weiter bis zum Gasthof Toblhof. Etwas oberhalb der Reintalstraße wandern Sie auf dem Weg Nr. 6 nach Ahornach und Richtung Sand in Taufers zurück.

Wanderung zur Fanesalm oder Sennesalm

 

Mit dem Auto oder per Shuttlebus erreichen Sie die Pederü Hütte bei St. Vigil in Enneberg. Von dort aus führt eine alte Militärstraße entweder auf die Fanesalm/Hütte oder links zur Senneshütte.

 


Der Pragser Wildsee

 

„Die Perle der Dolomiten“, wie der Pragser Wildsee auch genannt wird, gilt als einer der schönsten Dolomitenseen und ist Ausgangspunkt für zahlreiche Bergtouren in die umliegende Bergwelt. Im hintersten Pragsertal beim Hotel Pragser Wildsee starten Sie Ihre Wanderung rund um den See, die in beiden Richtungen gemacht werden kann. Vom smaragdgrün leuchtenden See aus erreichen Sie die Seekofelhütte in etwa 3,5 Stunden, für die große Hochalpenrunde benötigen Sie ungefähr 5,5 Stunden.


Der Antholzer See
Rund um den idyllisch gelegenen Antholzer See führt Sie ein gut angelegter und mit Informationstafeln ausgestatteter Naturerlebnisweg.

 

Hinter der Huber Alm (1.631 m) überqueren Sie den Antholzer Bach und folgen dem Lehrpfad um den See. Am oberen Ende des Sees befinden sich das Seerestaurant und die Enzianhütte, die zur Einkehr einladen. Der Rückweg, orografisch rechts, führt oberhalb der Straße durch den steigenden Uferwald.

Gleich neben dem See liegt das berühmte Biathlon Stadium. Jedes Jahr finden dort Meisterschaften statt und auch Weltmeisterschaften wurden im Biathlon-Zentrum schon ausgetragen. Ein Abstecher nach Antholz zu Wettkampfzeiten verspricht neben Sport viel Spaß und Bewegung.

Die Moarhofalm

 

Die Moarhofalm liegt in den Pfunderer Bergen auf einer Höhe von 1.833 m. Eine relativ kurze aber wunderschöne Almwanderung führt zu dieser schön gelegenen Alm im Pustertal.

Startpunkt ist der Parkplatz Gelenke (1.591 m) oberhalb von Kiens. Der Markierung Nr. 65 (Murmeltierweg) auf dem Forstweg oder der Abkürzung mit der Nr. M65 folgend, wandern Sie durch Nadelwälder hinauf. Nach vier Kehren lichtet sich der Wald und gibt den Blick frei auf die umliegende Bergwelt. In fast ebener Hangquerung führt Sie der Weg weiter bis zur Moarhofalm. In etwa 1 Stunde erreichen Sie auf gleichem Weg zurück wieder den Ausgangspunkt.


Plätzwiese

 

Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Wanderung zur Plätzwiese, eine einzigartige Almlandschaft im Naturpark Fanes-Sennes-Prags, die auch die „Kleine Seiser Alm“ des Pustertales genannt wird. Ausgangspunkt ist Brückele (1.491 m). Von hier aus folgen Sie der Markierung Nr. 37 und erreichen entlang der Straße in etwa 2 Stunden das Berggasthaus Plätzwiese (1. 991 m).

 

 


Rundweg Neves-Stausee

 

Der Neves-Stausee (1.800 m), der am Fuße mächtiger Dreitausender liegt, wird auch Lappacher Stausee genannt, weil er über den Ortsteil Lappach bei Mühlwald im Ahrntal zu erreichen ist. Sie starten den Rundweg am Seeufer, wo Sie auch parken können, bei der ersten Informationstafel.

Der Weg, der auch mit dem Kinderwagen zu bewältigen ist, führt Sie taleinwärts bis zum Nordende des Stausees und dann mehr oder weniger entlang des Seeufers bis zum südlichen See-Ende.

Über die beeindruckende Betonkonstruktion der Staumauer kommen Sie wieder zurück zum Ausgangspunkt. Vom Neves-Stausee aus können Sie auch in 2,5 Stunden zur Edelrauthütte oder in ca. 1,5 Stunden zur Chemnitzerhütte wandern


Sommer im Skigebiet Kronplatz

 

 Spätestens wenn der letzte Schnee schmilzt verwandelt sich das Skigebiet "Kronplatz" in ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, Wanderer, Biker & Ruhesuchende.Lassen Sie sich von den Ausblicken am "Kronplatz" verzaubern. Das "Skigebiet" kann im Sommer mit den Bergschuhen oder dem Mountainbike erobert werden. Unzählige Wander- & Bikestrecken sowie Freeride-Trails stehen zur Auswahl. 


Erdpyramiden in Percha

 

Die Erdpyramiden in Percha - Vor einigen hundert Jahren entstand durch ein Unwetter ein Erdrutsch, der den damals bestehenden Karrenweg zwischen Thalerhof und Aschbach unterbrach. Es wäre leicht gewesen, die Abbruchstelle mit Erde aufzufüllen, doch es tat niemand, da es keine wichtige Verbindung war. Im Jahre 1882 kam es wieder zu einem großen Unwetter und es bildete sich ein großer Graben. Durch wiederholtes Abschwemmen und Auswaschen der Seitenhänge blieben die lehmhaltigen Säulengebilde mit den darauf liegenden Steinen stehen. Diese Erdpyramiden verändern sich ständig, besonders im Winter und Frühling bilden sich immer wieder neue Säulen: Die Erosionszone liegt in einer Höhe von 1550 bis 1750 Metern und bildet das bedeutendste Erdpyramidenvorkommen des Pustertales, auch wegen der so unterschiedlich großen Gebilde